Am Karfreitag Morgen herrschte reges Treiben am Feuerwehrgerätehaus, ca. 30 Kameraden und Kameradinnen trafen sich um 9 Uhr zur diesjährigen Hydrantenkontrolle. Auf den Listen der insgesamt 8 Gruppen standen ca. 350 Hydranten im Ortskern von Nordwalde. Während sich die aktiven Kameraden mit den Fahrzeugen auf den Weg machten, übernahm die Jugendfeuerwehr mit ihrem Bollerwagen die Hydranten im direkten Umfeld des Gerätehauses. Unterstützt wurde die Feuerwehr vom Wasserwerk der Gemeinde.

Zunächst wurde kontrolliert, ob das Hydrantenschild (siehe Abbildung unten) noch vorhanden und gut sichtbar ist. Anschließend wiederholte sich immer die selbe Prozedur: Der Hydrantendeckel wurde geöffnet, gereinigt und eingefettet, dies verhindert z.B. das Eindringen von Wasser, welches im Winter gefrieren und damit den Hydranten unbrauchbar machen kann. Abschließend stand dann noch eine Funktionsprüfung an. Besondere Beobachtungen wurden sorgfältig notiert und werden noch ausgewertet.

Aus gegebenem Anlass möchten wir noch einmal daran erinnern, im eigenen Interesse sowohl die Hydrantenschilder als auch die Hydranten selber freizuhalten, sodass die Feuerwehr jederzeit Zugriff darauf hat und im Ernstfall keine unnötige Zeit verliert.

Zur Mittagszeit wurde am Gerätehaus ein leckerer Imbiss gereicht. Nachdem die Fahrzeuge gesäubert und wieder einsatzbereit gemacht worden sind, endete die diesjährige Hydrantenüberprüfung gegen 16 Uhr. Letztmalig hatte Matthias (Momo) Schmitz die Hydratenüberprüfung mit vorbereitet. Nach 25 Jahren in dieser Funktion übergibt er die Aufgabe an Marc Averbeck, der ihn bereits in den vergangenen 2 Jahren unterstützt hat.

 

 

 

   
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